Der DB Fahrplan 2026 bringt eine Vielzahl von Änderungen, Verbesserungen und neuen Angeboten — von Halbstundentakten über internationale Verbindungen bis hin zu neuen Zugtypen wie dem ICE L. In diesem Artikel fassen wir alle wichtigen Neuerungen im DB Fahrplan 2026 kompakt zusammen und erklären, was sich für Bahnfahrer konkret ändert. Jetzt DB Fahrplan abrufen:
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Auf der Suche nach Rabatt-Aktionen und günstigen Bahntickets? Infos über Bahn-Angebote und Tipps für günstige Bahntickets 2026 haben wir aktuell für Sie zusammengestellt. Für allgemeine Informationen zur DB Fahrplanauskunft oder eine Beratung zu DB Tickets nutzen Sie bitte unsere separaten Artikel. Mehr Informationen zum DB Fahrplan 2026 und zu Angeboten, Tickets und Verbindungen finden Sie im gewünschten Abschnitt:
Themen
Kurzinfo – DB Fahrplan 2026
| DB Winter-Fahrplan 2025 / 2026 | DB Sommer-Fahrplan 2026 | |
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| Ticket | Preis ohne BahnCard | Preis mit BahnCard |
|---|---|---|
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Welche Verbindungen sich ändern
- Mehr Halbstundentakte: Zahlreiche Städte werden neu in einen 30-Minuten-Takt eingebunden, etwa auf den Korridoren Hamburg–Hannover–Kassel und Erfurt–Halle–Berlin.
- Schnellere Achsen: Neue Sprinter-Fahrten verkürzen die Reisezeiten, z. B. Berlin–Stuttgart in unter fünf Stunden.
- Neue internationale Angebote: Direktzüge verbinden künftig Prag mit Kopenhagen, Köln mit Antwerpen und Leipzig mit Krakau. Auch Verbindungen in die Schweiz werden ausgebaut.
- ICE L im Einsatz: Ab Mai 2026 fährt der neue Zugtyp auf der Sylt-Strecke und ab Sommer auch Richtung Oberstdorf.
- Weniger auf schwachen Linien: Auf einzelnen Verbindungen mit geringer Nachfrage, etwa Leipzig–Nürnberg über Jena, wird das Angebot reduziert.
- Baustellenbedingte Anpassungen: Bis Frühjahr 2026 bleibt die Strecke Hamburg–Berlin durch die Generalsanierung eingeschränkt, mit längeren Fahrzeiten und Umleitungen.
Insgesamt überwiegt der Ausbau: Es gibt deutlich mehr schnelle und häufige Verbindungen. Gleichzeitig müssen sich Reisende auf einige geänderte Routings und zusätzliche Umstiege einstellen.

ICE-Halbstundentakt auf 2300 Kilometern
Mit 21 angeschlossenen Städten verdoppelt sich der bisherige Umfang nahezu. Das Streckennetz, auf dem etwa alle halbe Stunde ein Hochgeschwindigkeitszug fährt, wächst von 900 auf 2.300 Kilometer. Dies gilt unter anderem für Verbindungen zwischen Hamburg, Hannover und Kassel oder auch Erfurt, Halle und Berlin. Mit der Verdoppelung der Halbstundentakt-Städte unterstreicht die DB ihr Ziel, ein attraktives Verkehrsangebot für ganz Deutschland auf die Schiene zu bringen.

Mehr ICE-Sprinter
Mit 14 neuen besonders schnellen ICE Sprinter Verbindungen werden die Nord-Süd-Achsen Hamburg–Frankfurt (Main) und Berlin–München verstärkt. Über eine Stunde schneller als bisher ist der neue Sprinter Berlin–Stuttgart über Nürnberg mit rund 4:45 Stunden Fahrzeit – eine Rekordfahrzeit zwischen diesen Metropolregionen.

Neuer ICE L kommt 2026 zum Einsatz
Mit dem DB Fahrplanwechsel 2025 / 2026 feiert der neue ICE L Premiere. Erste Einsätze sind zwischen Berlin und Köln vorgesehen. Dann haben Fahrgäste erstmals Gelegenheit, die Vorzüge des neuen Mitglieds der ICE-Familie zu testen. Ab 1. Mai 2026, nach Abschluss der Generalsanierung der Strecke Hamburg–Berlin, fährt der ICE L nach Westerland (Sylt), ab Mitte Juli auch auf den Verbindungen von Köln und Frankfurt nach Westerland sowie zwischen Dortmund und Oberstdorf. Damit kommen auf diesen touristisch bedeutsamen Verbindungen künftig barrierefrei zugängliche Fernzüge auf die Schiene.
Wesentliche Neuerungen des ICE L umfassen:
- Stufenloser Einstieg: Erstmals können Fahrgäste der DB einen Hochgeschwindigkeitszug ohne Stufen oder Hublift betreten. Dies erleichtert den Zustieg insbesondere mit großen Koffern, Rollstuhl, Fahrrad oder Kinderwagen.
- Neues Innendesign: Die neue Innenraumgestaltung mit wohnlichen Materialen und tageszeitabhängiger Lichtsteuerung sorgen zusammen mit der kürzeren Wagenlänge des ICE L für ein angenehmes Raumgefühl.
- Mobilfunkdurchlässige Scheiben: Die Fensterscheiben des ICE L lassen Mobilfunksignale direkt und ohne Umwege über Repeater in das Wageninnere. Diese Technologie sorgt für deutlich verbesserten Mobilfunkempfang im Zug.
- Verbesserte Sitze: 1.600 Proband:innen halfen bei der Auswahl und ausführliche Erprobung der neuen Sitze. Die Erkenntnisse sind in die Weiterentwicklung von Ergonomie, Design und Sitzkomfort eingeflossen. Jeder Sitzplatz verfügt unter anderem auch über einen großzügigen Klapptisch sowie Tablet- bzw. Handyhalterung.
Mehr internationale Bahntickets über die DB buchbar
Das Buchen von Tickets für internationale Bahnreisen wird für DB-Kunden inzwischen einfacher. Neben Tickets für Fernverkehrszüge der ÖBB und SBB können Kunden ab sofort auch viele innerfranzösische TGV-Verbindungen sowie Fahrkarten mit dem Eurostar direkt auf bahn.de buchen. Konkret können Reisende beispielsweise Fahrkarten von Frankfurt nach London oder von Paris nach Marseille mit dem TGV erwerben. Auch die durch Deutschland führenden ÖBB Nachtzüge sind nun komfortabel über die DB erhältlich. Weitere europäische Bahnen sind in Kürze verfügbar.
Bis Ende 2026 wird die DB Tickets aller großer Bahnen der Nachbarländer direkt über bahn.de und die App DB Navigator anbieten. Die technische Basis hierfür schafft OSDM (Open Sales and Distribution Model): ein neuer Standard für den Datenaustausch zwischen den europäischen Bahnen und Ticketverkäufern. OSDM bietet zahlreiche Vorteile für die Kundinnen und Kunden: Sie erhalten direkt eine übersichtliche Preisauskunft für die angezeigten Verbindungen, inklusive Sparangebote der Auslandsbahnen. Zudem können gebuchte Tickets bequem im DB-Kundenkonto eingesehen und verwaltet werden.
Weitere Neuerungen im DB Fahrplan 2026
- Neue internationale Verbindungen: Ob beispielsweise Belgien, Tschechien, Dänemark, Polen oder Schweiz – mit grenzüberschreitend rund 40 neuen bzw. verlängerten Fahrten täglich wächst die Auswahl kräftig. Zwischen Deutschland und Polen nimmt die neue Eurocity-Linie zwischen Leipzig und Krakau den Verkehr auf – jeweils mit passenden Anschlüssen z.B. von/nach Frankfurt (Main). Auch die Verbindungen in die Schweiz werden weiter verbessert. So gibt es künftig mehr schnelle ICE-Direktverbindungen aus Nordrhein-Westfalen weiter in die Schweiz hinein, direkt bis Zürich oder Chur. Ganz neu angebunden wird Brig – sowohl aus Nordrhein-Westfalen als auch in Richtung Berlin.
- Direktverbindung Prag – Dresden – Berlin – Hamburg – Kopenhagen: Ab Mai 2026 startet die durchgehende Verbindung Prag–Kopenhagen über Dresden, Berlin und Hamburg. Dadurch fahren je nach Saison auch bis zu vier zusätzliche Züge täglich zwischen Hamburg und Kopenhagen. Und erstmals gibt es ab September 2026 vier tägliche ICE-Verbindungen zwischen Köln und Antwerpen über den Flughafen Brüssel, der damit neu einen Anschluss an das ICE-Netz erhält.
- ICE-Verkehr wird systematischer: Auf den wichtigsten ICE-Linien vereinheitlicht die DB – wo immer es möglich ist – Start- und Zielbahnhöfe, Zwischenhalte und Fahrplantakte. Auch sollen möglichst alle Fahrten der Linien jeweils mit derselben ICE-Baureihe erfolgen. Das System wird so weniger komplex, damit verlässlicher und der Bahnbetrieb insgesamt stabiler. Das Grundprinzip entspricht dem von S-Bahn-Systemen. Dadurch ändern sich vereinzelt Direktverbindungen. Zum Beispiel erhält die Landeshauptstadt Kiel statt vieler unsystematischer Einzelverbindungen nun ein systematisch zweistündliches Taktangebot in Richtung Hannover, Frankfurt und Stuttgart.
- Keine ICE-Teilungen mehr: Außerdem verzichtet die DB weitestgehend darauf, einen aus zwei Fahrzeugen bestehenden ICE an einem bestimmten Bahnhof zu teilen bzw. die beiden Teile zusammenzuführen. Solche sogenannten Flügelkonzepte ermöglichen zwar mehr Direktverbindungen, sind aber verspätungsanfällig.
- Streichung von nachfrageschwachen Fernverkehrsverbindungen, z.B. Leipzig – Jena – Nürnberg: Einige sehr schwach nachgefragte Züge kann die DB angesichts der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen mit hohen Kostensteigerungen daher nicht mehr anbieten. Dies betrifft extrem schwach ausgelastete Verbindungen, bei denen teilweise nur zehn Prozent der Sitzplätze belegt sind, etwa zwischen Leipzig und Nürnberg über Jena. Dort wird die Fahrtenanzahl pro Richtung von fünf auf zwei reduziert.
Fazit: Was bedeutet der Fahrplan 2026 für Reisende?
- Dichtere Takte: Mehr Städte erhalten eine Fernverkehrsverbindung im Halbstundentakt, das erleichtert Spontanreisen.
- Kürzere Reisezeiten: Neue Sprinter-Verbindungen beschleunigen Fahrten auf wichtigen Nord–Süd- und Ost–West-Strecken.
- Stabilität: Vereinheitlichte Linien und weniger Flügelungen sollen den Betrieb zuverlässiger machen.
- Mehr Komfort: Der neue ICE L sorgt für barrierefreien Einstieg und mehr Komfort auf touristisch wichtigen Routen.
- International: Ausgeweitete Direktverbindungen ins europäische Ausland erleichtern Städtereisen ohne Umstieg.
- Neue Umstiege: Durch die stärkere Taktlogik entfallen manche Direktfahrten, dafür entstehen klar strukturierte Umsteigeangebote.
- Baustellen: Einige Strecken bleiben durch Bauarbeiten eingeschränkt, mit längeren Fahrzeiten oder Umleitungen.
Tipp: Wer flexibel bucht, findet dank des Halbstundentakts häufiger günstige Tickets – außerhalb der Hauptreisezeiten sogar spontan.
Übersicht Baustellen 2026
Noch bis Ende April 2026 läuft die Generalsanierung der Bahnstrecke Hamburg–Berlin. In dieser Zeit wird der ICE-Verkehr zwischen beiden Städten umgeleitet. Mit bis zu 65 täglichen Fahrten – davon 36 direkt und im Stundentakt – gibt es trotz verlängerter Fahrzeit von rund 45 Minuten weiter ein gutes Angebot.
Weitere Baumaßnahmen 2026 sind von Februar bis Juli auf der Wupperstrecke zwischen Hagen und Köln geplant. Von Februar bis Dezember kommt es zu baubedingten Einschränkungen zwischen Nürnberg und Passau. An der rechten Rheinstrecke zwischen Köln und Frankfurt wird zwischen Juli und Dezember gebaut. Die geänderten Fahrpläne sind bereits in die Auskunftsmedien eingearbeitet.
Bahn-Baustellen 2026 – Überblick
Hintergrund: Das ist der Bahn Fahrplanwechsel
In jedem Jahr finden zwei Fahrplanwechsel der Bahn statt. Der große Fahrplanwechsel im Winter, bei dem die größten Veränderungen im DB Fahrplan und der DB Tickets und Preise erfolgen, sowie der kleine Fahrplanwechsel im Sommer.
- Winter-Fahrplan 2025 / 2026: Ab 14. Dezember 2025 gilt dann der Winter-Fahrplan 2025 / 2026. Im Rahmen des großen Fahrplanwechsels der Deutschen Bahn finden immer die großen Änderungen bei Verbindungen statt. Der Buchungsstart ist am 15. Oktober 2025.
- Sommer-Fahrplan 2025: Der Sommer-Fahrplan 2025 tritt im 15. Juni 2025 in Kraft und gilt bis 13. Dezember 2025. Mit dem kleinen Fahrplanwechsel im Sommer findet kleinere Anpassungen des DB Fahrplans statt. Für den Sommer-Fahrplan gilt stets, dass sich Tickets sechs Monate vorher buchen lassen. Hier gibt es keine besondere Ticketbuchungs-Option. Da die Fahrpläne sich zum kleinen Fahrplanwechsel im Sommer nicht gravierend ändern, können Sie die Tickets einfach bis zu zwölf Monate im voraus buchen und bei der Bahnfahrt so kräftig sparen.
- Tickets für Bahnreisen 2025 / 2026: Tickets und auch Fahrplanauskünfte gibt es nun bereits zwölf Monate vor der geplante Bahnreise. Vor allem für möglichst preisgünstige Tickets bietet sich eine möglichst frühzeitige Buchung an. Tickets für Reisen ab dem 14. Dezember 2025 sind ab 15. Oktober 2025 erhältlich.
Winter-Fahrplanwechsel
Die größten Veränderungen im DB Fahrplan finden jedes Fahr im Dezember statt. Dieses Datum geht auf eine EU-Harmonisierung zurück, nach der seit dem Jahr 2003 die großen europäischen Bahngesellschaften den großen Fahrplanwechsel im Dezember durchführen. Für Fahrgäste bedeutet dies im Regelfall, dass die Reiseplanung für die Bahnfahrt zu Weihnachten, zum Jahreswechsel oder in den Winterurlaub erst mit Bekanntwerden des neuen Winter-Fahrplans durchgeführt werden kann, weil erst zu diesem Zeitpunkt die Bahntickets für den neuen Fahrplan-Zeitraum erworben werden können. Bei der Deutschen Bahn ist dies immer Mitte Oktober.
Sommer-Fahrplanwechsel
Der kleine Fahrplanwechsel findet immer im Juni statt. Hier werden kleinere Veränderungen der Bahnverbindungen sowie Preisanpassungen vorgenommen. Der Sommer-Fahrplan tritt meist Mitte Juni in Kraft. Die Vorkaufsfrist von Bahntickets von 180 Tagen spielt bei der Umstellung von Winter-Fahrplan auf Sommer-Fahrplan keine Rolle; die Tickets zum Sparpreis oder zum DB Flexpreis können für das ganze Jahr hindurch erworben werden – bis zum nächsten großen Fahrplanwechsel im Dezember.
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Erbärmlich, alles wird immer teuer und nichts funktioniert. Die früheren Netzkarten sind abgeschafft – was nützt etwa eine BahnCard 100, wenn man nur in einem bestimmten Bereich per Bahn fahren möchte ? Was nützt in NRW eine Schnellfahrt von Berlin nach München. Von Köln nach Hamburg in unter drei Stunden, das wäre mal ein Hit! Alles flach, da könnte man mit 300 rasen.
Warum schafft es die Bundesbahn nicht, die simple Frage nach dem Start der Buchbarkeit von Bahntickets für Zugreisen nach dem 9. Dezember 2018 mit dem Europa Spezial in europäische Nachbarländer für den Winterfahrplan 2018 eindeutig und offiziell zu beantworten?
Eindeutig meint die Angabe eines konkreten Datums anstelle ungefährer Aussagen wie „ab Mitte Oktober“. Offiziell meint Informationen, die durch die Deutsche Bahn AG auf deren Kommunikationskanälen rechtsverbindlich zur Verfügung gestellt wird.
Dieser Mißstand ist ein jährlich wiederkehrendes Ärgernis und bezieht sich nicht nur auf Europa Spezial Tickets, sondern durchaus auch auf die Buchabrkeit des übrigen Angebots. Mit Sicherheit gibt es dafür gute Gründe. Das mindeste aber wäre, Kunden den Umstand zu erklären. Das würde kurzfristig helfen, mittelfristig aber würde mir selbst das nicht reichen. Die Bahn muß sich so organisieren, daß sie eine solch banale Information erteilen kann. Wie sie das macht, ist mir egal.
Warum streicht die Bahn mit dem Winterfahrplan 2 ständig rappelvolle Regiobslbahnen zw. Sömmerda und Erfurt um 6.30 und 7.00 Uhr? Das sind die Züge für Pendler und jeder sagt, nutze den Nahverkehr und die Bahn streicht diese Verbindungen. Unser Kind ist ab kommenden Schuljahr auf den 7.00 Uhr Zug angewiesen wegen dem Unterrichtsbeginn um 8.00 Uhr. Da nützt ein 7.30 Uhr nichts! Was wird aus den Pendlern ????
Da fährt die DB doch gar nicht. Da fährt Abellop.
Auch wenn das natürlich eine sehr blöde Lage ist, ist die Bahn an dieser nicht schuld, da der Nahverkehr von den Ländern bestellt wird und die Bahn nur für diejenigen Linien einen Zuschuss (mit dem fast jede Linie sich erst wirtschaftlich betreiben lässt), die das Land bestellt. Daher würde ich mich in dem Fall an den zuständigen Aufgabenträger wenden.
Hallo ist die DB nicht in der Lage eine komplette Info der Spartickets für 2019 in das Netz als Download zu stellen? Der Service der DB wir immer erbärmlicher!!!
Die angekündigten neuen IC-Züge für die Verbindung Dresden-Berlin-Rostock kommen nicht von den ÖBB sondern von der Westbahn GmbH und waren eingesetzt auf der Strecke Salzburg-Wien.
Wann wird die Sperrliste für den Winterfahrplan 2019/2020 veröffentlicht ?
Udo Vetterlein
Hallo Teutonen!
Wien – Berlin: Einen Zug namens „Vindobino“ hat es nie gegeben. Der Zug hieß „Vindobona“, so wie seinerzeit das römische Lager auf dem Gebiet des heutigen Wien. Der historische „Vindobona“ fuhr auf der Strecke der Franz-Josefs-Bahn: Wien Franz-Josefs-Bahnhof – Sigmundsherberg – Gmünd – České Velenice – Suchdol nad Lužnicí– Tábor – Praha. Jetzt ist der Zugverlauf Wien Hbf – Bernhardsthal – Břeclav – Brno – Pardubice – Praha.
https://de.wikipedia.org/wiki/Vindobona_(Zug)
Selbst die „Behinderungen“ programmiert. In der Regel wird die Bahn Card 100, von Selbständigen und von Firmen gekauft, deren Kosten, diese dann steuerlich auch absetzen. Warum diese dann billiger wird, ist kaum nachvollziehbar. Viel wichtiger wäre es gewesen, die Bahn Card 50, für Rentner und Behinderte einmal richtig und mit Mut im Preis so zu senken, das auch Mini-Rentner, und erwerbsgeminderte Rentner, die ohnehin kein Geld haben, endlich sich nicht nur eine Bahn Card zu Hause an die Wand hängen können, sondern sich damit auch Fahrkarten kaufen können, um ihre Fahrten verbilligt zu bekommen. Die Bahn Card 50, wurde nicht verbilligt, sie wird zu häufig gekauft, und bringt Geld in die Kasse. Denn das Eine, schließt das Andere aus. Anzuregen ist auch, das ein echter Sozialtarif erschaffen wird, der es den Menschen wieder ermöglicht an seinen sozialen Verbindungen teilzunehmen und diese zu erneuern. Schlimm ist es , das Menschen weder zu Hochzeiten, noch zu Beerdigungen fahren können, auch um Kontakte zu halten, und um in der Familie/Verwandtschaft nicht schlecht angesehen zu werden. Von einer Erholung an der See, oder in den Bergen, will ich erst gar nicht reden.
Die Pendlerstrecke Offenburg / Freiburg wurde massiv ausgedünnt. So wurde der Bahnhof Orschweier, in der Wichtigkeit massiv zurück gestuft. Das bedeutet, die bislang wirklich gut frequentierten halbstündgen Züge halten nicht mehr, weder morgens noch abends. Vor einigen Jahren wurden am Bahnhof Orschweier massiv Parkplätze neu gebaut, weil die Nachfrage so groß war, da stetig und permanent immer mehr Pendler und Schüler diesen Bahnhof nützen und benötigen. Es wurden in den vergangenen Jahren dazu auch immer wieder Fahrgastzahlen von der DB ermittelt die aufzeigen, dass zwischen 06:00 Uhr und 08:00 Uhr morgens und abends zwischen 16:00 Uhr und 18:00 Uhr immer mehr Menschen ein -und abends aussteigen. Die Zahlen sind da, aber die Bahn ignoriert allem Anschein nach, Ihr eigenes Zahlenwerk.
Jetzt muss man mit dem KFZ jeden Tag 10 KM zum nächsten Bahnhof weiterfahren, jeweils morgens und abends, damit man den halbstündigen Zug nehmen kann. Ansonsten würde ich am Tag nochmals zu meiner bereits insgesamt zweistündigen Fahrzeit von meinem Zuhause bis zu meinem Arbeitsplatz in Freiburg, eine weitere Stunde meiner Freizeit opfern, da ich nicht mehr halbstündig fahren kann. Die Logik hinter diesem Fahrplan erschließt sich mir nicht, ganz egal wie oft ich versuche es zu verstehen. So viel wäre an der Stelle auch zum Thema Umweltschutz gesagt, die unser grüner Verkehrsminister mitträgt, da er die Züge ja bestellt. Unglaublich wieviel Arroganz und Inkompetenz uns vorgelebt wird.
Einfach nur ärgerlich.
Der Sprinter von Berlin Spandau nach Frankfurt braucht 3:25 Std. wurde aber künstlich auf 4:30 verlängert, damit die neue Osttrasse mit 3:50 besser ausgelastet ist und als Erfolg verkauft werden kann.
Darum kaufe ich meine Fahr-Tickets seit einem Jahr bei Lufthansa und bin wieder glücklich.
Eine „elektrifizierte Neubaustrecke von München nach Lindau ins Allgäu“? Habe ich den Baubeginn versäumt? Und dann noch „nach Lindau ins Allgäu“? Ich dachte immer, dass Lindau am Bodensee liegt.
Zum IC Bremerhaven-Köln und der Linie Frankfurt-Münster(-Norddeich). Der Bremerhavener IC ist durch einen Linientausch entstanden. Dafür fährt jetzt ein „Frankfurter“ nach Norddeich. Die Tasktzeit in Münster ist gleich. Früher hieß Linientausch auch gleichzeitig Anschlussverbindung. Aber Anschlüsse sind seit geraumer Zeit ja ungeliebt (verspätungsanfällig). Resultat ist, dass eine Verbindung Norddeich -Köln ganz verloren gegangen ist. Und der Bremerhavener IC kann auch nicht gerade mit Super-Anschlüssen glänzen; ein Grund, ihn wegen schlechter Auslastung bald wieder abzuschaffen. Dabei hätte eine Umsteigeverbindung Bremerhaven.´-Bremen-Osnabruck-Siegerland-Frankfurt doch etwas!
Ronald
Guten Tag, alles gut und schön mit den verbesserten Anbindungen zu den Flughäfen z.B. Frankfurt, Düsseldorf, Leipzig, Berlin. Leider muss ich feststellen, dass von Rostock Hbf. nur an den Wochenenden die Züge zum Frankfurter Fernflughafen fahren aber nicht von Mo bis Fr, was ich sehr schade finde. Immer nur mit 1 bis 3x umsteigen z.B in Hamburg oder Hannover. Hamburg ist vielleicht bedeutsamer als Dreh-und Angelpunkt im Fernverkehr. Vergesst doch bitte nicht Rostock Hbf. bei den Planungen, das man auch von uns aus ohne umsteigen zeitsparend zu den Flughäfen kommt.
Schönen Dank für die Streichung der Pendler-ICE-Züge zwischen 07.00 und 9.00 Uhr morgens von Dienstag – Freitag im Winterfahrplan von Lüneburg nach Hamburg. Wofür benötige ich ein ICE-Abo, wenn keine Züge mehr fahren???
Hallo liebe Kunden
Wann gibt ganz neue Verbindung mit ICE von Dresden bis Stuttgart oder München über Leipzig Erfurt eisenach Bad hersfeld Fulda Hanau Frankfurt am Main Hbf oder Frankfurt am Main Süd oder Frankfurt Flughafen Mannheim Heidelberg Stuttgart Ulm Augsburg und neue Verbindung mit IRE Mannheim Stuttgart Planung und neue Verbindung mit ICE 1 kurzzug von Berlin bis Stuttgart oder München oder Basel oder Karlsruhe über Hannover Minden Bielefeld Hamm Dortmund Hagen Wuppertal Solingen Köln Bonn Koblenz Bingen am Rhein Mainz Worms Mannheim Heidelberg Planung
Ticket-Kauf 6 Monate im voraus? Einfach lächerlich! Erst ab Mitte Oktober sind Tickets für den Winterfahrplan ab 10.12. buchbar. Das sind nicht mal 2 Monate!
Der Wegfall des City-Tickets ist für mich eine riesige Verschlechterung.