Jetzt buchbar: Bahntickets für Weihnachten, Silvester und alle Reisen bis Oktober 2027Der neue DB-Fahrplan 2027 ist freigeschaltet. Super Sparpreise gibt es ab 6,99 €, mit BahnCard ab 5,24 €. Die günstigen Kontingente sind je Zug begrenzt – wer jetzt bucht, zahlt am wenigsten.Jetzt Bahntickets ab 6,99 € sichern!
In diesem Artikel fassen wir alle wichtigen Neuerungen im DB Fahrplan 2027 kompakt zusammen, erklären, was sich für Bahnfahrer konkret ändert, und nennen alle Termine rund um den Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2026. Die Tickets sind seit dem 14. Oktober 2026 buchbar. Jetzt DB Fahrplan abrufen:
Auf der Suche nach Rabatt-Aktionen und günstigen Bahntickets? Infos über Bahn-Angebote und Tipps für günstige Bahntickets haben wir aktuell für Sie zusammengestellt. Für allgemeine Informationen zur DB Fahrplanauskunft oder eine Beratung zu DB Tickets nutzen Sie bitte unsere separaten Artikel. Mehr Informationen zum DB Fahrplan, zu den Terminen und zu Angeboten, Tickets und Verbindungen finden Sie im gewünschten Abschnitt:
Themen
Jetzt buchbar: Tickets für Weihnachten, Silvester und alle Reisen bis Oktober 2027
Seit dem 14. Oktober 2026 ist der Vorverkauf für den neuen Winter-Fahrplan 2026 / 2027 freigeschaltet. Buchbar sind damit alle innerdeutschen Bahnreisen bis Mitte Oktober 2027: die Fahrt zur Familie an Weihnachten, die Silvesterreise nach Berlin oder Hamburg, der Winterurlaub in den Alpen und jede Städtereise im Frühling und Sommer 2027. Günstigste Preisstufe sind Super Sparpreise ab 6,99 €, mit BahnCard ab 5,24 €.
Warum Sie jetzt buchen sollten und nicht später: Die günstigen Sparpreise sind je Zug kontingentiert. Ist das Kontingent erschöpft, bleibt nur die nächsthöhere Preisstufe oder der Flexpreis. An den stark nachgefragten Tagen — dem 23. Dezember, dem 27. Dezember und dem 30. Dezember — sind die billigsten Tickets regelmäßig innerhalb weniger Stunden vergeben. Für dieselbe Fahrt zahlt man im November häufig ein Mehrfaches dessen, was jetzt noch möglich ist.
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Alle Termine zum DB-Fahrplan 2027
Der Fahrplanwechsel ist nicht ein Datum, sondern eine Reihe von Terminen: Der Vorverkauf hat zwei Monate vor dem neuen Fahrplan begonnen, mehrere Ticketänderungen greifen in den Wochen danach. Diese Daten sollten Bahnreisende kennen:
| Termin | Was passiert |
|---|---|
| 1. Oktober 2026 | Bereits in Kraft: Der Sparpreis Gruppe hat neue Buchungsoptionen für Gruppen ab sechs Personen erhalten |
| 14. Oktober 2026 | Buchungsstart — erfolgt. Alle Tickets für den neuen Fernverkehrsfahrplan sind seit diesem Tag freigeschaltet: Weihnachten, Silvester, Winterurlaub und viele Reisen 2027 |
| 21. Oktober 2026 | Monatskarten und Schüler-Monatskarten werden um 25 Prozent günstiger, die bisherigen Zeitkarten-Abonnements entfallen — wichtig für Pendler und Vielfahrer |
| 26. Oktober 2026 | Das DB-Familienticket ist wieder buchbar |
| 1. November 2026 | Erster möglicher Reisetag mit dem neuen Familienticket |
| 1. Dezember 2026 | Bis zu diesem Tag sind die Last-minute-Sparpreise und die kostenlose Jugend-BahnCard verlängert |
| 13. Dezember 2026 | Der neue Fernverkehrsfahrplan 2026 / 2027 tritt in Kraft. Er gilt bis zum kleinen Fahrplanwechsel im Juni 2027 |
| Juni 2027 | Kleiner Fahrplanwechsel. Der Sommer-Fahrplan 2027 übernimmt, mit kleineren Anpassungen |
Was sich bei den Tickets ändert — und was gleich bleibt
Die Preise bleiben stabil. Nach Angaben der Deutschen Bahn ändern sich die Preise im Fernverkehr zum Fahrplanwechsel nicht. Das gilt ausdrücklich für den Flexpreis sowie für die BahnCard 25, die BahnCard 50 und die BahnCard 100. Eine allgemeine Preiserhöhung zum 13. Dezember 2026 ist damit nicht vorgesehen — anders als in mehreren Vorjahren, in denen die DB den Fahrplanwechsel für Preisanpassungen genutzt hat. Super Sparpreise und Sparpreise bleiben weiterhin ab 6,99 Euro erhältlich.
Statt an den Preisen dreht die Bahn am Angebot. Fünf Änderungen betreffen Reisende unmittelbar:
| Angebot | Was sich ändert | Ab wann |
|---|---|---|
| DB Familienticket | Kehrt zurück und bleibt dauerhaft im Angebot: 99,99 Euro für bis zu fünf Personen im Fernverkehr, Sitzplatzreservierung inklusive. Mindestens ein Kind muss mitreisen, höchstens zwei Personen dürfen 15 Jahre oder älter sein | buchbar ab 26. Oktober 2026, Reisen ab 1. November 2026 |
| Monatskarte und Schüler-Monatskarte | Werden um 25 Prozent günstiger. Zugleich werden die bisherigen Zeitkarten-Abonnements eingestellt — Monatskarten lassen sich künftig flexibel nach Bedarf kaufen. Wochenkarten, Schüler-Wochenkarten und Mehrfahrten-Tickets bleiben erhältlich | 21. Oktober 2026 |
| Last-minute-Sparpreise | Verlängert: am Wochenende gebuchte Fahrten für die Folgewoche ab 6,99 Euro. Das Angebot sollte ursprünglich nur vom 9. Mai bis 13. September 2026 laufen | verlängert bis 1. Dezember 2026 |
| Jugend-BahnCard | Bleibt kostenlos für Jugendliche bis einschließlich 18 Jahre | verlängert bis 1. Dezember 2026 |
| Sparpreis Gruppe | Neue Buchungsoptionen für Gruppen ab sechs Personen:
|
seit 1. Oktober 2026 |
Wichtig zu den 6,99 Euro: Das ist der Einstiegspreis, nicht der Normalfall. Was eine Fahrt tatsächlich kostet, hängt von Strecke, Reisetag, Uhrzeit und Verfügbarkeit ab — an Feiertagen und zu Ferienbeginn ist die Nachfrage hoch und die günstigen Kontingente sind früh vergeben. Wer nicht auf einen bestimmten Zug festgelegt ist, sollte mehrere Abfahrtszeiten vergleichen.
Für Pendler gilt die Einschränkung ebenso: Die 25 Prozent betreffen die genannten Zeitkarten, nicht alle Bahnfahrten. Ob Monatskarte, Wochenkarte oder Mehrfahrten-Ticket am günstigsten ist, hängt davon ab, wie oft und in welchem Zeitraum die Strecke genutzt wird — bei unregelmäßigem Pendeln kann der Wegfall des Abos ein echter Vorteil sein.
Bahntickets für den neuen DB Fahrplan ab 6,99 € buchen
Bahntickets können für innerdeutsche Fahrten für alle Reisen bis zwölf Monate im Voraus gebucht werden. Die günstigste Preisstufe ist der Super Sparpreis Kurzstrecke ab 6,99 € — mit BahnCard ab 5,24 €. In der Sparpreis Aktion sind Tickets zu diesen Preisen erhältlich, solange das Kontingent im jeweiligen Zug reicht.
Übersicht: DB Fahrplan — günstigste Ticket-Preise
| Ticket | Preis ohne BahnCard | Preis mit BahnCard |
|---|---|---|
| Super Sparpreis 2. Klasse | 17,99 € | 13,49 € |
| Super Sparpreis 1. Klasse | 27,99 € | 20,99 € |
| Kurzstrecke 2. Klasse | 6,99 € | 5,24 € |
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Neue Verbindungen im DB Fahrplan 2027
Das sind die neuen Verbindungen im DB Fahrplan 2027:

Alle neuen und verbesserten Verbindungen
| Verbindung | Was ist neu | Ab wann |
|---|---|---|
| ICE-Sprinter Hamburg–München | Neue Linie, dreimal täglich je Richtung, Halt nur in Hannover und Nürnberg. Fahrzeit 5:20 Std. und damit 20 Minuten kürzer | 13. Dezember 2026 |
| ICE-Sprinter Berlin–Stuttgart | Dreimal statt einmal täglich je Richtung, Fahrzeit 4:45 Std. — rund eine Stunde schneller als über Frankfurt | 13. Dezember 2026 |
| Berlin–Hamburg | Wieder im Halbstundentakt, nachdem die baulichen Einschränkungen entfallen | 13. Dezember 2026 |
| Warnemünde–Berlin–Leipzig–Frankfurt–Stuttgart–München | Ein ICE täglich je Richtung über die gesamte Achse | 13. Dezember 2026 |
| Dresden–Berlin–Rostock–Warnemünde | IC alle zwei Stunden bis Warnemünde | 13. Dezember 2026 |
| Jena–Berlin | Die Direktverbindung kehrt zurück | 13. Dezember 2026 |
| Saarbrücken–Hamburg | Erstmals eine Direktverbindung | 13. Dezember 2026 |
| Ostwestfalen–München | Eine tägliche Verbindung | 13. Dezember 2026 |
| Offenburg und Baden-Baden | Künftig stündliche Halte im Fernverkehr | 13. Dezember 2026 |
| Stuttgart–Paris | Zwölf Züge täglich, zwei mehr als bisher | 13. Dezember 2026 |
| Frankfurt und Nürnberg–Wien | 14 Fernverkehrszüge täglich, zwei mehr als vor den Bauarbeiten — möglich nach der Korridorsanierung Nürnberg–Passau | 13. Dezember 2026 |
| Halle und Erfurt–Schweiz | Baubedingt alle zwei Stunden eine Direktverbindung | 13. Dezember 2026 |
| Hamburg–Kopenhagen | Siebenmal täglich je Richtung, von 7 Uhr an etwa alle zwei Stunden | März 2027 |
| Frecciarossa München–Mailand und München–Rom | Trenitalia fährt erstmals in Deutschland, je ein tägliches Zugpaar | Sommer 2027 |
Zwei neue ICE-Sprinter auf den Hauptachsen
Die auffälligste Änderung betrifft die schnellen Direktzüge. Hamburg–München erhält eine ganz neue Sprinter-Linie: dreimal täglich je Richtung, mit Halt nur in Hannover und Nürnberg. Die Fahrzeit sinkt auf 5:20 Stunden und damit um 20 Minuten. Auf der Achse Berlin–Stuttgart fährt der Sprinter künftig dreimal statt einmal täglich und braucht 4:45 Stunden — rund eine Stunde weniger als das Taktangebot über Frankfurt. Deutschlandweit kommt die DB damit auf etwa 70 Sprinter-Fahrten pro Tag.
Auch abseits der Sprinter wird das Netz dichter: Berlin–Hamburg fährt nach dem Ende der baulichen Einschränkungen wieder im Halbstundentakt, Jena bekommt seine Direktverbindung nach Berlin zurück, und Saarbrücken wird erstmals direkt mit Hamburg verbunden. Offenburg und Baden-Baden werden stündlich angefahren.
Über 320 internationale Fahrten täglich
Das Auslandsangebot ist der zweite Schwerpunkt. Die DB zählt künftig über 320 internationale Fahrten pro Tag, rund 20 Prozent mehr als vor fünf Jahren; über 200 Städte in 14 Ländern sind direkt von Deutschland aus erreichbar. Mehr Züge fahren nach Italien, Frankreich, Österreich und Dänemark.
Zwei Neuheiten fallen besonders auf. Hamburg–Kopenhagen wird ab März siebenmal täglich je Richtung bedient, von 7 Uhr an etwa alle zwei Stunden. Und der italienische Frecciarossa kommt erstmals nach Deutschland: Trenitalia fährt ab Sommer 2027 je ein tägliches Zugpaar von München nach Mailand und nach Rom.
Praktisch für die Buchung: Über den Standard OSDM lassen sich Tickets von ÖBB, SBB, Trenitalia, SNCF, Eurostar, SJ und National Rail direkt auf bahn.de und im DB Navigator kaufen. Die DB spricht von über 10.000 zusätzlichen europäischen Reisezielen, die damit buchbar werden — bisher musste man dafür auf die Seiten der jeweiligen Bahn ausweichen.
Was die Baustellen davon wieder wegnehmen
Die DB nennt in derselben Mitteilung auch die Kehrseite: DB InfraGO saniert 2027 unter anderem Hannover–Berlin, Hanau–Fulda und Rosenheim–Freilassing/Salzburg. Zwischen Nordrhein-Westfalen und Berlin fährt mindestens stündlich ein direkter ICE, die Fahrt dauert aber rund 80 Minuten länger als gewohnt. Zwischen München und Salzburg verkehren täglich drei EC-Zugpaare über Mühldorf. Alle Umleitungen und geänderten Fahrzeiten sind in der Reiseauskunft hinterlegt — Details dazu im folgenden Abschnitt.
Übersicht Baustellen
Hannover–Berlin: die Baustelle, die den ganzen Fahrplan prägt
Die größte Einschränkung des neuen Fahrplans betrifft die Ost-West-Achse: Seit dem 2. Oktober 2026 und bis Dezember 2027 saniert die DB InfraGO den Korridor zwischen Lehrte und Berlin — mit 227 Kilometern die nach Hamburg–Berlin zweitlängste gebündelt erneuerte Strecke. Während der Bauzeit können auf der Schnellfahrstrecke und der parallelen Strecke weitgehend keine Züge fahren.
Was Reisende ab dem 13. Dezember 2026 merken: Der Fernverkehr wird über Braunschweig und Magdeburg umgeleitet. Die Fahrzeit zwischen Hannover und Berlin verlängert sich dadurch um rund 80 Minuten. Nach dem Verkehrskonzept der DB fahren innerhalb von zwei Stunden drei Fernverkehrszüge je Richtung, dazu einzelne weitere Verbindungen. Braunschweig und Magdeburg bleiben stündlich an den Fernverkehr angebunden, Magdeburg erhält während der Bauzeit sogar mehr Fernverkehrshalte als sonst. Ob die Halte in Stendal und Wolfsburg erhalten bleiben, steht seit dem Buchungsstart in der Fahrplanauskunft.
Der Grund für die Umleitung liegt in einer Verzögerung: Die Elektrifizierung der Lehrter Stammbahn ist erst im Dezember 2027 fertig statt wie geplant im Dezember 2026. Damit steht sie im neuen Fahrplanjahr nicht als Ausweichstrecke zur Verfügung. Bis Oktober 2026 hat die DB die Umleitung über Braunschweig und Magdeburg für die zusätzliche Belastung instand gesetzt.
Der Umfang der Arbeiten bis Dezember 2027: mehr als 214 Weichen, rund 357 Kilometer Gleise, 100 Kilometer Oberleitung, 13 Kilometer Lärmschutzwände, dazu 27 Bahnhöfe — teilweise mit barrierefreiem Ausbau — und sechs grundlegend erneuerte Stellwerke.
Vier Korridore in der Generalsanierung 2027
Hannover–Berlin ist nicht die einzige Großbaustelle des Fahrplanjahres. Bund und DB haben für 2027 vier Korridore festgelegt:
| Korridor | Zeitraum | Was Reisende merken |
|---|---|---|
| Lehrte–Berlin (Hannover–Berlin) |
2. Oktober 2026 bis Dezember 2027 | Fernverkehr über Braunschweig und Magdeburg umgeleitet, rund 80 Minuten längere Fahrzeit. Güterzüge ab Ende Januar 2027 zusätzlich über Halle–Eichenberg |
| Rosenheim–Salzburg | 7. Februar bis 9. Juli 2027 | Vollsperrung über rund fünf Monate, abgestimmt mit der ÖBB-Sanierung des Tauerntunnels. Umleitung über Mühldorf. Betrifft auch Reisen nach Österreich und Italien |
| Bremen–Bremerhaven | 9. Juli bis 10. Dezember 2027 | Keine durchgehende Vollsperrung: abschnittsweise eingleisiger Betrieb mit einzelnen Totalsperrungen. Im Nahverkehr Busersatz, wo keine Züge fahren können |
| Fulda–Hanau (Korridor „Kinzigtal“) |
13. August 2027 bis 4. Februar 2028 | Gesperrt wird der Abschnitt Gelnhausen–Fulda, rund 58 Kilometer. Der Fernverkehr wird umgeleitet, im Nahverkehr fahren Busse vor allem zwischen Langenselbold und Fulda |
Für den Winter-Fahrplan 2026 / 2027 sind damit zwei Baustellen relevant: Hannover–Berlin über die gesamte Laufzeit und ab Februar 2027 zusätzlich Rosenheim–Salzburg. Bremen–Bremerhaven und das Kinzigtal fallen in den Sommer-Fahrplan 2027.
Die Lehre daraus für die Reiseplanung: Der Fahrplanwechsel bedeutet nicht automatisch, dass jede Verbindung schneller wird. Wer eine Fahrt nach dem 13. Dezember 2026 plant, sollte sich nicht auf gewohnte Abfahrtszeiten oder bekannte Umsteigeverbindungen verlassen, sondern die DB Fahrplanauskunft für die konkrete Verbindung prüfen — gerade bei längeren Strecken kann ein geänderter Zwischenhalt die ganze Reisekette verschieben. Eine laufend aktualisierte Übersicht führen wir unter Bahn-Baustellen.
Kurzinfo: DB Fahrplan 2026 und Winter-Fahrplan 2026 / 2027
| DB Sommer-Fahrplan 2026 (läuft noch) | DB Winter-Fahrplan 2026 / 2027 (buchbar) | |
|---|---|---|
| Zeitraum des Fahrplans |
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| Buchungsstart |
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| Tickets buchbar für Reisen bis |
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| Damit buchbar |
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| Günstigste Preise |
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Hintergrund: Das ist der Bahn Fahrplanwechsel
In jedem Jahr finden zwei Fahrplanwechsel der Bahn statt. Der große Fahrplanwechsel im Winter, bei dem die größten Veränderungen im DB Fahrplan und bei den DB Tickets und Preisen erfolgen, sowie der kleine Fahrplanwechsel im Sommer.
- Winter-Fahrplan 2026 / 2027: Ab 13. Dezember 2026 gilt der neue Winter-Fahrplan. Im Rahmen des großen Fahrplanwechsels der Deutschen Bahn finden immer die großen Änderungen bei Verbindungen statt. Der Buchungsstart war am 14. Oktober 2026 — seitdem sind alle Tickets erhältlich.
- Sommer-Fahrplan 2026: Der Sommer-Fahrplan 2026 ist am 13. Juni 2026 in Kraft getreten und gilt bis 12. Dezember 2026. Mit dem kleinen Fahrplanwechsel im Sommer finden kleinere Anpassungen des DB Fahrplans statt. Hier gibt es keine besondere Ticketbuchungs-Option: Da sich die Fahrpläne zum kleinen Fahrplanwechsel nicht gravierend ändern, können Sie die Tickets einfach bis zu zwölf Monate im Voraus buchen und bei der Bahnfahrt so kräftig sparen.
- Tickets für Bahnreisen 2026 / 2027: Tickets und auch Fahrplanauskünfte gibt es bereits zwölf Monate vor der geplanten Bahnreise. Vor allem für möglichst preisgünstige Tickets bietet sich eine frühzeitige Buchung an. Tickets für Reisen ab dem 13. Dezember 2026 sind seit dem 14. Oktober 2026 erhältlich – und damit alle Fahrten zu Weihnachten, zu Silvester und für das Reisejahr 2027 bis Mitte Oktober.
Winter-Fahrplanwechsel
Die größten Veränderungen im DB Fahrplan finden jedes Jahr im Dezember statt. Dieses Datum geht auf eine EU-Harmonisierung zurück, nach der seit dem Jahr 2003 die großen europäischen Bahngesellschaften den großen Fahrplanwechsel im Dezember durchführen. Für Fahrgäste bedeutet dies im Regelfall, dass die Reiseplanung für die Bahnfahrt zu Weihnachten, zum Jahreswechsel oder in den Winterurlaub erst mit Bekanntwerden des neuen Winter-Fahrplans durchgeführt werden kann, weil erst zu diesem Zeitpunkt die Bahntickets für den neuen Fahrplan-Zeitraum erworben werden können. Bei der Deutschen Bahn ist dies immer Mitte Oktober – 2026 war es der 14. Oktober.
Sommer-Fahrplanwechsel
Der kleine Fahrplanwechsel findet immer im Juni statt. Hier werden kleinere Veränderungen der Bahnverbindungen sowie Preisanpassungen vorgenommen. Der Sommer-Fahrplan tritt meist Mitte Juni in Kraft. Die Vorkaufsfrist von Bahntickets von 180 Tagen spielt bei der Umstellung von Winter-Fahrplan auf Sommer-Fahrplan keine Rolle; die Tickets zum Sparpreis oder zum DB Flexpreis können für das ganze Jahr hindurch erworben werden – bis zum nächsten großen Fahrplanwechsel im Dezember.

Erbärmlich, alles wird immer teuer und nichts funktioniert. Die früheren Netzkarten sind abgeschafft – was nützt etwa eine BahnCard 100, wenn man nur in einem bestimmten Bereich per Bahn fahren möchte ? Was nützt in NRW eine Schnellfahrt von Berlin nach München. Von Köln nach Hamburg in unter drei Stunden, das wäre mal ein Hit! Alles flach, da könnte man mit 300 rasen.
Warum schafft es die Bundesbahn nicht, die simple Frage nach dem Start der Buchbarkeit von Bahntickets für Zugreisen nach dem 9. Dezember 2018 mit dem Europa Spezial in europäische Nachbarländer für den Winterfahrplan 2018 eindeutig und offiziell zu beantworten?
Eindeutig meint die Angabe eines konkreten Datums anstelle ungefährer Aussagen wie „ab Mitte Oktober“. Offiziell meint Informationen, die durch die Deutsche Bahn AG auf deren Kommunikationskanälen rechtsverbindlich zur Verfügung gestellt wird.
Dieser Mißstand ist ein jährlich wiederkehrendes Ärgernis und bezieht sich nicht nur auf Europa Spezial Tickets, sondern durchaus auch auf die Buchabrkeit des übrigen Angebots. Mit Sicherheit gibt es dafür gute Gründe. Das mindeste aber wäre, Kunden den Umstand zu erklären. Das würde kurzfristig helfen, mittelfristig aber würde mir selbst das nicht reichen. Die Bahn muß sich so organisieren, daß sie eine solch banale Information erteilen kann. Wie sie das macht, ist mir egal.
Warum streicht die Bahn mit dem Winterfahrplan 2 ständig rappelvolle Regiobslbahnen zw. Sömmerda und Erfurt um 6.30 und 7.00 Uhr? Das sind die Züge für Pendler und jeder sagt, nutze den Nahverkehr und die Bahn streicht diese Verbindungen. Unser Kind ist ab kommenden Schuljahr auf den 7.00 Uhr Zug angewiesen wegen dem Unterrichtsbeginn um 8.00 Uhr. Da nützt ein 7.30 Uhr nichts! Was wird aus den Pendlern ????
Da fährt die DB doch gar nicht. Da fährt Abellop.
Auch wenn das natürlich eine sehr blöde Lage ist, ist die Bahn an dieser nicht schuld, da der Nahverkehr von den Ländern bestellt wird und die Bahn nur für diejenigen Linien einen Zuschuss (mit dem fast jede Linie sich erst wirtschaftlich betreiben lässt), die das Land bestellt. Daher würde ich mich in dem Fall an den zuständigen Aufgabenträger wenden.
Hallo ist die DB nicht in der Lage eine komplette Info der Spartickets für 2019 in das Netz als Download zu stellen? Der Service der DB wir immer erbärmlicher!!!
Die angekündigten neuen IC-Züge für die Verbindung Dresden-Berlin-Rostock kommen nicht von den ÖBB sondern von der Westbahn GmbH und waren eingesetzt auf der Strecke Salzburg-Wien.
Wann wird die Sperrliste für den Winterfahrplan 2019/2020 veröffentlicht ?
Udo Vetterlein
Hallo Teutonen!
Wien – Berlin: Einen Zug namens „Vindobino“ hat es nie gegeben. Der Zug hieß „Vindobona“, so wie seinerzeit das römische Lager auf dem Gebiet des heutigen Wien. Der historische „Vindobona“ fuhr auf der Strecke der Franz-Josefs-Bahn: Wien Franz-Josefs-Bahnhof – Sigmundsherberg – Gmünd – České Velenice – Suchdol nad Lužnicí– Tábor – Praha. Jetzt ist der Zugverlauf Wien Hbf – Bernhardsthal – Břeclav – Brno – Pardubice – Praha.
https://de.wikipedia.org/wiki/Vindobona_(Zug)
Selbst die „Behinderungen“ programmiert. In der Regel wird die Bahn Card 100, von Selbständigen und von Firmen gekauft, deren Kosten, diese dann steuerlich auch absetzen. Warum diese dann billiger wird, ist kaum nachvollziehbar. Viel wichtiger wäre es gewesen, die Bahn Card 50, für Rentner und Behinderte einmal richtig und mit Mut im Preis so zu senken, das auch Mini-Rentner, und erwerbsgeminderte Rentner, die ohnehin kein Geld haben, endlich sich nicht nur eine Bahn Card zu Hause an die Wand hängen können, sondern sich damit auch Fahrkarten kaufen können, um ihre Fahrten verbilligt zu bekommen. Die Bahn Card 50, wurde nicht verbilligt, sie wird zu häufig gekauft, und bringt Geld in die Kasse. Denn das Eine, schließt das Andere aus. Anzuregen ist auch, das ein echter Sozialtarif erschaffen wird, der es den Menschen wieder ermöglicht an seinen sozialen Verbindungen teilzunehmen und diese zu erneuern. Schlimm ist es , das Menschen weder zu Hochzeiten, noch zu Beerdigungen fahren können, auch um Kontakte zu halten, und um in der Familie/Verwandtschaft nicht schlecht angesehen zu werden. Von einer Erholung an der See, oder in den Bergen, will ich erst gar nicht reden.
Die Pendlerstrecke Offenburg / Freiburg wurde massiv ausgedünnt. So wurde der Bahnhof Orschweier, in der Wichtigkeit massiv zurück gestuft. Das bedeutet, die bislang wirklich gut frequentierten halbstündgen Züge halten nicht mehr, weder morgens noch abends. Vor einigen Jahren wurden am Bahnhof Orschweier massiv Parkplätze neu gebaut, weil die Nachfrage so groß war, da stetig und permanent immer mehr Pendler und Schüler diesen Bahnhof nützen und benötigen. Es wurden in den vergangenen Jahren dazu auch immer wieder Fahrgastzahlen von der DB ermittelt die aufzeigen, dass zwischen 06:00 Uhr und 08:00 Uhr morgens und abends zwischen 16:00 Uhr und 18:00 Uhr immer mehr Menschen ein -und abends aussteigen. Die Zahlen sind da, aber die Bahn ignoriert allem Anschein nach, Ihr eigenes Zahlenwerk.
Jetzt muss man mit dem KFZ jeden Tag 10 KM zum nächsten Bahnhof weiterfahren, jeweils morgens und abends, damit man den halbstündigen Zug nehmen kann. Ansonsten würde ich am Tag nochmals zu meiner bereits insgesamt zweistündigen Fahrzeit von meinem Zuhause bis zu meinem Arbeitsplatz in Freiburg, eine weitere Stunde meiner Freizeit opfern, da ich nicht mehr halbstündig fahren kann. Die Logik hinter diesem Fahrplan erschließt sich mir nicht, ganz egal wie oft ich versuche es zu verstehen. So viel wäre an der Stelle auch zum Thema Umweltschutz gesagt, die unser grüner Verkehrsminister mitträgt, da er die Züge ja bestellt. Unglaublich wieviel Arroganz und Inkompetenz uns vorgelebt wird.
Einfach nur ärgerlich.
Der Sprinter von Berlin Spandau nach Frankfurt braucht 3:25 Std. wurde aber künstlich auf 4:30 verlängert, damit die neue Osttrasse mit 3:50 besser ausgelastet ist und als Erfolg verkauft werden kann.
Darum kaufe ich meine Fahr-Tickets seit einem Jahr bei Lufthansa und bin wieder glücklich.
Eine „elektrifizierte Neubaustrecke von München nach Lindau ins Allgäu“? Habe ich den Baubeginn versäumt? Und dann noch „nach Lindau ins Allgäu“? Ich dachte immer, dass Lindau am Bodensee liegt.
Zum IC Bremerhaven-Köln und der Linie Frankfurt-Münster(-Norddeich). Der Bremerhavener IC ist durch einen Linientausch entstanden. Dafür fährt jetzt ein „Frankfurter“ nach Norddeich. Die Tasktzeit in Münster ist gleich. Früher hieß Linientausch auch gleichzeitig Anschlussverbindung. Aber Anschlüsse sind seit geraumer Zeit ja ungeliebt (verspätungsanfällig). Resultat ist, dass eine Verbindung Norddeich -Köln ganz verloren gegangen ist. Und der Bremerhavener IC kann auch nicht gerade mit Super-Anschlüssen glänzen; ein Grund, ihn wegen schlechter Auslastung bald wieder abzuschaffen. Dabei hätte eine Umsteigeverbindung Bremerhaven.´-Bremen-Osnabruck-Siegerland-Frankfurt doch etwas!
Ronald
Guten Tag, alles gut und schön mit den verbesserten Anbindungen zu den Flughäfen z.B. Frankfurt, Düsseldorf, Leipzig, Berlin. Leider muss ich feststellen, dass von Rostock Hbf. nur an den Wochenenden die Züge zum Frankfurter Fernflughafen fahren aber nicht von Mo bis Fr, was ich sehr schade finde. Immer nur mit 1 bis 3x umsteigen z.B in Hamburg oder Hannover. Hamburg ist vielleicht bedeutsamer als Dreh-und Angelpunkt im Fernverkehr. Vergesst doch bitte nicht Rostock Hbf. bei den Planungen, das man auch von uns aus ohne umsteigen zeitsparend zu den Flughäfen kommt.
Schönen Dank für die Streichung der Pendler-ICE-Züge zwischen 07.00 und 9.00 Uhr morgens von Dienstag – Freitag im Winterfahrplan von Lüneburg nach Hamburg. Wofür benötige ich ein ICE-Abo, wenn keine Züge mehr fahren???
Hallo liebe Kunden
Wann gibt ganz neue Verbindung mit ICE von Dresden bis Stuttgart oder München über Leipzig Erfurt eisenach Bad hersfeld Fulda Hanau Frankfurt am Main Hbf oder Frankfurt am Main Süd oder Frankfurt Flughafen Mannheim Heidelberg Stuttgart Ulm Augsburg und neue Verbindung mit IRE Mannheim Stuttgart Planung und neue Verbindung mit ICE 1 kurzzug von Berlin bis Stuttgart oder München oder Basel oder Karlsruhe über Hannover Minden Bielefeld Hamm Dortmund Hagen Wuppertal Solingen Köln Bonn Koblenz Bingen am Rhein Mainz Worms Mannheim Heidelberg Planung
Ticket-Kauf 6 Monate im voraus? Einfach lächerlich! Erst ab Mitte Oktober sind Tickets für den Winterfahrplan ab 10.12. buchbar. Das sind nicht mal 2 Monate!
Der Wegfall des City-Tickets ist für mich eine riesige Verschlechterung.