Nach dem 9-Euro-Ticket kommt nun der Nachfolger: Das Deutschlandticket soll 2023 eingeführt werden; Starttermin ist wahrscheinlich der 1. Mai 2023. Als 49-Euro-Ticket soll es deutschlandweit gültig sein im ÖPNV und in Regionalzügen und vor allem digital als monatliches kündbares Abo verkauft werden. Alle Fragen & Antworten zum Deutschlandticket hier, ebenso alle Alternativen für günstige Bahntickets.

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Deutschlandticket 2023 – Kurzüberblick

Einführung
  • geplante Einführung ab 1. Mai 2023
  • Verkauf als monatlich kündbares Abo
Gültigkeit des Deutschlandtickets
  • „BahnCard 100 light“: bundesweite Flatrate für den gesamten ÖPNV inkl. aller Regionalzüge:
  • gültig in Linienbussen, Straßenbahnen, U-Bahnen, S-Bahnen, Fähren (z.B. in Hamburg, Berlin)
  • ebenfalls bundesweit gültig in allen Regionalzügen in der 2. Klasse
  • einzige Ausnahme: Deutschlandticket nicht gültig im ICE, IC, EC sowie im Flixtrain
Preis Deutschlandticket
  • 2023: 49 Euro pro Monat
  • ab 2024: inflationsgebundener Preisanstieg
Buchung Deutschlandticket
  • digitaler Vertrieb
  • erhältlich auf bahn.de, DB Navigator App oder in den DB Reisezentren sowie über die Apps und Websites der regionalen Verkehrsbetriebe
Konditionen für Abo-Kunden
  • noch nicht bekannt

Wann soll das Deutschlandticket starten?

Bund und Länder haben sich geeinigt, dass ab Anfang 2023 ein bundesweit gültiges 49-Euro-Ticket kommen soll. Das Deutschlandticket soll, wie bereits der erfolgreiche Vorgänger 9€-Ticket, ebenfalls bundesweit in Bus & Bahn sowie in allen Regionalzügen gültig sein. Der Bund soll dazu ab 2023 jährlich 1,5 Milliarden zur Verfügung stellen.

Weil Finanzierungsfragen über die Verteilung der Kosten zwischen Bund und Ländern noch offen sind und die Umgestaltung der Tarifangebote in den einzelnen Verkehrsverbünden Zeit benötigt, sei die Einführung des Deutschlandtickets zum 1. Mai 2023 geplant, so Oliver Wolff, Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen. Zuvor war der Start fürs Deutschlandticket, der ursprünglich bereits für den 1. Januar 2023 vorgesehen war, mehrfach verschoben worden.

Das 49-Euro-Ticket hat inzwischen einen Namen. Bund und Länder haben sich auf ihrer Konferenz am 2. November auf den Namen „Deutschlandticket“ geeinigt. Damit ist die Stoßrichtung klar: Ein Deutschlandticket, das die bundesweite Fahrt in allen Verkehrsmitteln des Regionalverkehrs und des ÖPNVs beinhaltet, ist eine Revolution für das deutsche Ticketsystem. Profitieren werden Pendler, die jetzt bereits ein Abo haben: Die Abo-Preise sind im Regelfall höher als 49 Euro. Ob sich zudem noch viel „Laufkundschaft“ für das Deutschlandticket findet, bleibt abzuwarten. Die Hürden – digitaler Vertrieb und Abo-Modell – sind doch recht hoch im Vergleich zum Vorgänger, dem 9-Euro-Ticket.

Deutsche Bahn - DB Regio spiegelt sich im Wasser
Das 49-Euro-Deutschlandticket soll Anfang 2023 eingeführt werden.

Wo kann ich das 49€-Deutschlandticket kaufen?

Das Deutschlandticket für 49 Euro soll ein Abo werden, das sich automatisch verlängert, aber auch monatlich gekündigt werden kann. Das Ticket soll vor allem digital vertrieben werden, etwa auf bahn.de, in der Bahn-App DB Navigator oder in den DB Reisezentren, sowie über die Apps und Websites der regionalen Verkehrsbetriebe.

Was ist der Unterschied zum 9€-Ticket?

Das Deutschlandticket für 49 Euro soll ein Abo-Ticket werden. Es werde sich automatisch verlängern und könne monatlich gekündigt werden. „Wir bauen damit auch die Komplexität der Tarifstrukturen ab“, sagte Wissing. Im Gegensatz dazu war das 9€-Ticket für einzelne Kalendermonate erhältlich. Zudem war das 9€-Ticket nur in den Monaten Juni, Juli und August 2022 erhältlich – das Deutschlandticket für 49 Euro soll dauerhaft ab Anfang 2023 erhältlich sein.

Kostet das Deutschlandticket dauerhaft 49 Euro?

Nicht unbedingt. Die Verkehrsminister haben sich beim Deutschlandticket auf eine Einführungsphase von zwei Jahren geeinigt. Bereits ab dem zweiten Jahr, als ab 2024, könnte das Ticket teurer werden. Denn geplant ist eine Dynamisierung in Form eines automatischen Inflationsausgleichs. Und die Inflationsrate liegt aktuell in Deutschland bei rund zehn Prozent; dies wäre, falls jetzt eine Erhöhung vorgenommen werden würde, bereits ein Preisanstieg in Höhe von fast fünf Euro.

Zudem fordern Verbraucherzentralen und Fahrgastverbände mehr Beachtung der soziale Aspekte: Das Prinzip Gießkanne – ein günstiges Ticket für alle – sei für einkommensschwächere Bevölkerungsschichten untauglich. So helfe laut Verbraucherzentrale dieses Ticket Geringverdienern wenig. „Der öffentliche Nahverkehr muss für alle erschwinglich sein, unabhängig vom Einkommen“, so die Leiterin für Verbraucherpolitik beim Bundesverband (vzbv), Jutta Gurkmann, gegenüber der dpa. Insbesondere Empfängern von Transferleistungen, aber auch Geringverdienenden ohne staatliche Leistungen helfe ein Deutschlandticket für 49 Euro wenig. Fahrgastverband Pro Bahn: Auch der Fahrgastverband Pro Bahn hält ein Deutschlandticket für 49 Euro für einkommensschwache Menschen für zu teuer. „Das Prinzip Gießkanne wird damit nicht durchbrochen“, sagte der Pro-Bahn-Ehrenvorsitzende Karl-Peter Naumann der dpa. „Wir bräuchten für diese Menschen ein günstigeres Angebot.“

Zudem gibt es bereits Verkehrsverbünde, die eigene Angebote bzw. Vergünstigungen haben:

  • So hat Berlin ein 29€-Ticket an den Start gebracht das von Oktober bis Dezember 2022 für jeweils 29 Euro im Monat im ganzen Stadtgebiet gilt.
  • Im Landkreis Lüchow-Dannenberg (Niedersachsen) gibt es seit September ein 365-Euro-Jahresticket.

Wie viel spare ich mit dem Deutschlandticket?

Die einfache Rechnung zunächst vorab: 49 Euro kostet das Deutschlandticket pro Monat. Mal 12 Monate ergeben 588 Euro jährlich für das Deutschlandticket. Wie viel Geld kann man mit dem Deutschlandticket sparen?

  • Das ist abhängig davon, in welchem der mehr als 130 Tarifverbünde in Deutschland man wohnt.
  • Vor allem Pendler, die im Umland von Großstädten wohnen, sparen viel, weil die Großraum- bzw. Strecken-Abos häufig teurer sind als die zentralen Gebiete innerhalb von Ballungsräumen. Ersparnis von mehr als 2000 Euro sind möglich; exemplarisch Aachener Umland – Köln: Monatskarte im Abo 265,80 Euro, das sind 3189,60 Euro im Jahr; 2601,60 Euro. Ersparnis pro Jahr mit dem Deutschlandticket.
  • Ersparnis in Hamburg: Monatskarte im Abo 58,50 Euro; 114 Euro Ersparnis pro Jahr mit dem Deutschlandticket.
  • Ersparnis in Berlin: Jahreskarte bislang 761 Euro; 173 Euro Ersparnis pro Jahr mit dem Deutschlandticket.
  • Ersparnis in München: Jahreskarte Stadtgebiet München 561 Euro; Deutschlandticket kostet mit 588 Euro insgesamt 17 Euro mehr pro Jahr.
  • Wer künftig für Zugreisen statt Fernverkehrsverbindungen im ICE oder IC nun Regionalzüge nutzt, die im Deutschlandticket enthalten sind, kann zudem enorm viel sparen.

Ob und viel viel man also durch den Kauf des Deutschlandtickets spart, hängt vom Tarifgebiet ab, in dem man wohnt, sowie weiteren Faktoren wie z.B. die Preissensibilität und Flexibilität bei Zugreisen.

Wo gilt das Deutschlandticket?

Das 49€-Deutschlandticket ist als „BahnCard 100 light“ eine bundesweite Flatrate für den gesamten ÖPNV inkl. aller Regionalzüge in der 2. Klasse und sollte einen ähnlichen Geltungsbereich haben wie das 9-Euro-Ticket. Da es in allen Verkehrsunternehmen und Verkehrsverbünden gilt, kann hiermit auch der gesamte bundesweite Regionalverkehr der Deutschen Bahn sowie privater Bahn-Unternehmen wie Metronom, ODEG, Veolia etc. gelten. Damit würde das 49€-Deutschlandticket ähnlich wie das frühere Wochenendticket – bzw. dessen Nachfolger Quer-durchs-Land-Ticket gelten – allerdings nicht für 42 Euro pro Tag, sondern 49 Euro pro Monat.

Das 49€-Ticket gilt in Deutschland in:

  • Linienbussen
  • Straßenbahnen
  • U-Bahnen
  • S-Bahnen
  • Fähren (z.B. in Hamburg, Berlin)
  • Regionalbahnen 2. Klasse
  • Regionalexpress-Züge 2. Klasse

Das Deutschlandticket gilt für die Fahrt in Ausland:

Teilweise verkehren in Deutschland Regionalzüge über Landesgrenzen hinweg, so etwa Regionalzug von München in Bayern bis nach Salzburg in Österreich. Oder auch die Usedomer Bäderbahn (UBB), die auf der Ostsee-Insel Usedom bis nach Swinemünde in den polnischen Teil der Insel verkehrt, nach Swinemünde. Hierbei gilt: Das Deutschlandticket für 49 Euro gilt auf allen Strecken und zu allen Bahnhöfen, zu denen auch Fahrkarten des Deutschlandtarifs gelten – also auch für grenzüberschreitende Fahrten, sofern diese auch im Deutschlandtarif enthalten sind. Eine Auswahl der zu erreichenden Bahnhöfe im Ausland inklusive der Fahrten dorthin, auf denen das 49€-Ticket Gültigkeit hat:

  • Fahrten nach Österreich: Salzburg und Kufstein
  • Fahrten nach Schweiz: Schaffhausen und Basel
  • Fahrten nach Frankreich: Lauterbourg und Wissembourg in Frankreich im KV
  • Fahrten nach Niederlande: Enschede oder Venlo
  • Fahrten nach Polen: Swinemünde
  • Sowie die DB-Regio-Strecken im Außerfern.

Wo gilt das Deutschlandticket nicht?

  • Fahrt im Fernverkehr: Die Nutzung des Fernverkehrs der Deutschen Bahn sowie privater Fernverkehrsunternehmen wie Flixtrain ist mit dem Deutschlandticket nicht möglich. Das bedeutet: Das 49-Euro-Ticket gilt nicht im ICE, im IC, EC oder im ECE der Deutschen Bahn.
  • Fahrt in der 1. Klasse: Das 49€-Deutschlandticket gilt generell nur für Fahrten in der 2. Klasse. Auch in Regionalzügen gibt es die 1. Klasse, doch diese kann mit dem Klima-Aboticket nicht genutzt werden.
  • Mitfahrer-Nutzung: Abo-Kunden kennen und schätzen die Regelung: Sie können häufig in bestimmten Zeiträumen, etwa am Abend oder an Wochenenden, Mitfahrer kostenlos mitnehmen. Wie dies beim Deutschlandticket ausfällt, ist noch nicht bekannt.
  • Touristische Bahnen: Bahnen, die einen separaten Tarif haben, können voraussichtlich ebenfalls nicht mit dem Deutschlandticket für 49 Euro genutzt werden. Dazu gehören etwa Bergbahn wie die Zugspitzbahn oder die Nebelhornbahn in Bayern.

Was stand der Einführung des Deutschlandtickets im Weg?

Ein Hindernis für eine bundesweite Einführung eines 49-Euro-Deutschlandtickets war, dass die Bundesländer mehr Geld vom Bund zur Finanzierung des Nahverkehrs fordern, dabei geht es um sogenannte Regionalisierungsmittel. Das schönste Ticket nütze nichts, wenn kein Bus fahre. „Die Länder sind unter der Bedingung einer Verständigung über die Regionalisierungsmittel zur Kofinanzierung bereit. Ohne deutliche Erhöhungen der Regionalisierungsmittel drohen Abbestellungen von Zügen und Ausdünnen des Angebots, bei einigen Ländern sogar schon im nächsten Jahr“. Der Erhalt des bestehenden Angebots sei eine Mindestvoraussetzung für ein bundesweites Ticket, so die Länder.

Nun gab es Bewegung bei der Konferenz von Bund und Ländern am 2. November: Bund und Länder wollen sich die Kosten für das „Deutschlandticket“ teilen – 1,5 Milliarden Euro pro Jahr kommen vom Bund; weitere 1,5 Milliarden Euro von den Ländern. Zudem hat der Bundes zugesagt, die Regionalisierungsmittel zu erhöhen: Zum regionalen Ausbau des Nahverkehrs will der Bund eine weitere Milliarde Euro pro Jahr bereitstellen. Dieser Betrag ist mit einer Staffelung versehen; diese Regionalisierungsmittel sollen von 2023 an jährlich um drei Prozent erhöht werden.

Kann ich mein Fahrrad kostenlos beim Deutschlandticket mitnehmen?

Die kostenlose Mitnahme von Fahrrädern ist beim Deutschlandticket für 49 Euro nicht enthalten. Für die Fahrradmitnahme müssen wieder die Mitnahmeregelungen in einzelnen Bundesländern bzw. Verkehrsverbünden beachtet werden:

Bundesland Kosten
Schleswig-Holstein 4,50 € (Fahrrad-Tageskarte) / 5,30 € (für Schleswig-Holstein und Hamburg)
Mecklenburg-Vorpommern 5,50 € pro Rad und Tag
Berlin & Brandenburg 3,30 € für die Einzel-Fahrradkarte, 6 € für die Tages-Fahrradkarte
Sachsen-Anhalt kostenfrei
Nordrhein-Westfalen 5 € pro Rad und Tag
Rheinland-Pfalz Mo.-Fr. vor 9:00h 6 € (Tageskarte), sonst kostenfrei
Hessen kostenfrei
Bayern 6 € für die Fahrrad-Tageskarte, Einzel-Fahrradticket zwischen 0,75€ und 6€ je nach Verbindung
Baden-Württemberg Mo.-Fr. 6:00 bis 9:00 h 6,50 €, sonst kostenfrei
Saarland Mo.-Fr. vor 9:00 h 6,50 €, sonst kostenfrei
Niedersachsen & Bremen 4,60 € (Fahrradtageskarte)
Sachsen
  • bei Fahrten zwischen Verkehrsverbünden: Fahrrad-Tageskarte 6,50€
  • Mittelsachsen und Vogtland: bei Verbundfahrkarte kostenfrei
  • Mitteldeutscher Verkehrsverbund: kostenfrei
  • Oberelbe: mit einer Verbundzeitkarte (außer Wochenkarte) kostenfrei
  • Oberlausitz-Niederschlesien: Fahrradtages- und Monatskarte erforderlich
Thüringen Kostenfrei
Hamburg 4,50 € (Fahrrad-Tageskarte) / 5,30 € (für Schleswig-Holstein und Hamburg)

In einzelnen Verkehrsverbünden fallen die Regelungen unterschiedlich aus. Nachfolgend das Preisbeispiel für die Fahrradmitnahme in Berlin bei den BVG:

Fahrradkarte Berlin AB Berlin BC Berlin ABC VBB-Gesamt
Kurzstrecke 1,30 1,30 1,30 1,30
Einzelfahrt 2,00 2,30 2,60 3,50
Tageskarte 4,90 5,30 5,50 6,00
Monatskarte 10,50 13,90 22,80

Was müssen Abo-Kunden beachten?

Wie die Regelung für bestehende Abo-Kunden ausfällt, bleibt abzuwarten. Hier müsste eigentlich der Preis fürs Abo-Ticket generell auf 49 Euro gesenkt werden. Beim 9-Euro-Ticket änderten sich Konditionen wie Mitnahmeregelungen oder die Berechtigung für die 1. Klasse für das eigene Tarifgebiet nicht. Außerhalb dieses Gebietes galt das 9€-Ticket automatisch als Fahrschein der 2. Klasse ohne erweiterte Regelungen wie z.B. die Fahrrad-Mitnahme.

Deutschlandticket: Das sind aktuelle Ticket-Alternativen

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Übersicht Verkehrsverbünde

Am Deutschlandticket für 49 Euro beteiligen sich folgende Verkehrsverbünde und -unternehmen:

Baden-Württemberg

  • Heilbronner Hohenloher Haller Nahverkehr GmbH (HNV)
  • Bodensee-Oberschwaben-Bahn GmbH & Co. KG (Bodo)
  • KreisVerkehr Schwäbisch Hall GmbH (KVSH)
  • Heidenheimer Tarifverbund (HTV)
  • Donau-Iller-Nahverkehrsverbund-GmbH (DING)
  • Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau GmbH (naldo)
  • OstalbMobil GmbH (OAM)
  • Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS)
  • Bodensee-Oberschwaben-Verkehrsverbund GmbH
  • Verkehrsgemeinschaft Bäderkreis Calw (VBC)
  • Verkehrsverbund Pforzheim-Enzkreis (VPE)
  • Nahverkehrsamt/Verkehrsverbund TUTicket (TUT)
  • Verkehrsverbund Schwarzwald-Baar GmbH (VSB)
  • Regio Verkehrsverbund Lörrach GmbH (RVL)
  • Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH (VRN)
  • Verkehrsunternehmen Hegau-Bodensee Verbund GmbH (VHB)
  • Regio Verkehrsverbund Freiburg GmbH (RVF)
  • Waldshuter Tarifverbund GmbH (WTV)
  • Tarifverbund Ortenau GmbH (TGO)
  • Verkehrsverbund Rottweil GmbH (VRR)
  • Karlsruher Verkehrsverbund GmbH (KVV)
  • Verkehrs-Gemeinschaft Landkreis Freudenstadt GmbH (VGF)
  • BW-Tarif GmbH

Bayern

  • Stadtwerke Bad Reichenhall KU
  • Stadtwerke Schweinfurt GmbH
  • Verkehrsgemeinschaft am Bayerischen Untermain GmbH (VAB)
  • Bodensee-Oberschwaben-Bahn GmbH & Co. KG (Bodo)
  • Donau-Iller-Nahverkehrsverbund-GmbH (DING)
  • Verkehrsbetriebsgesellschaft Passau mbH
  • Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN)
  • Verkehrsverbund Mittelschwaben GmbH (VVM)
  • Verkehrsunternehmens-Verbund Mainfranken GmbH (VVM)
  • agilis Eisenbahngesellschaft mbH & Co. KG
  • agilis Verkehrsgesellschaft mbH & Co. KG
  • Regensburger Verkehrsverbund GmbH (RVV)
  • Augsburger Verkehrs- und Tarifverbund GmbH (AVV)
  • Omnibusverkehr Franken GmbH (OVF)
  • Regionalverkehr Oberbayern GmbH (RVO)
  • Regionalbus Ostbayern GmbH (RBO)
  • Verkehrsgemeinschaft Kissingen mobil (Kim.)
  • Verkehrsgemeinschaft Rottal-Inn (VGRI)
  • Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbH (MVV)
  • Bayerische Regiobahn GmbH
  • Zweckverband Verkehrsgemeinschaft Region Ingolstadt (VGI)
  • Bayerische Oberlandbahn GmbH

Berlin und Brandenburg

  • Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (VBB)

Bremen

  • Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen GmbH (VBN)

Hamburg

  • Hamburger Verkehrsverbund GmbH (HVV)

Hessen

  • ESWE Verkehrsgesellschaft mbH (ESWE Verkehr)
  • Nordhessischer Verkehrsverbund (NVV)
  • Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH (VRN)
  • Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH (RMV)

Mecklenburg-Vorpommern

  • NAHBUS Nordwestmecklenburg GmbH
  • Nahverkehr Schwerin GmbH
  • Verkehrsverbund Warnow GmbH (Ohne Mecklenburgische Bäderbahn Molli GmbH (MBB))

Niedersachsen

  • Verkehrsgesellschaft Hameln-Pyrmont mbH (Öffis)
  • Großraum-Verkehr Hannover GmbH (GVH)
  • Hamburger Verkehrsverbund GmbH (HVV)
  • Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen GmbH (VBN)
  • Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Wilhelmshaven GmbH
  • ROSA Tarifverbund
  • Verkehrsverbund Region Braunschweig (VRB)
  • Verkehrsverbund Süd-Niedersachsen GmbH (VSN)
  • KVG Stade GmbH & Co. KG
  • CeBus GmbH & Co. KG
  • Verkehrsgemeinschaft Osnabrück (VOS)
  • Verkehrsgemeinschaft Bentheim (VGB)

Nordrhein-Westfalen

  • Aachener Verkehrsverbund GmbH
  • Verkehrsverbund Rhein-Ruhr GmbH
  • Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH
  • WestfalenTarif GmbH

Rheinland-Pfalz

  • Rhein-Nahe Nahverkehrsverbund GmbH (RNN)
  • Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH (VRN)
  • Verkehrsverbund Rhein-Mosel GmbH (VRM)
  • Verkehrsverbund Region Trier GmbH (VRT)

Saarland

  • Saarländische Nahverkehrs-Service GmbH (SNS) (SaarVV)

Sachsen

  • Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien GmbH
  • Verkehrsverbund Mittelsachsen GmbH (VMS)
  • Mitteldeutscher Verkehrsverbund GmbH (MDV)
  • Verkehrsverbund Vogtland GmbH
  • Verkehrsverbund Oberelbe GmbH (VVO)

Sachsen-Anhalt

  • Verkehrsgesellschaft Südharz mbH (VGS)
  • Mitteldeutscher Verkehrsverbund GmbH (MDV)

Schleswig-Holstein

  • nah.sh
  • Hamburger Verkehrsverbund GmbH (HVV)
  • Aktiv Bus Flensburg GmbH

Thüringen

  • Verkehrsverbund Mittelthüringen (VMT)
  • Erfurter Bahn GmbH
  • Mitteldeutscher Verkehrsverbund GmbH (MDV)
  • Süd Thüringen Bahn GmbH
  • Verkehrsgesellschaft Südharz mbH (VGS)

deutschlandweit

  • DB Regio AG
  • sowie alle privaten Eisenbahnunternehmen, die Regionalverkehrsmittel bereitstellen – etwa Transdev, metronom oder ODEG

Bilanz fürs 9€-Ticket: 52 Millionen verkaufte Ticket

Das Deutschlandticket für 49 Euro tritt die dauerhafte Nachfolge des 9€-Tickets an, das im Juni, Juli und August 2022 für 9 Euro pro Monat im bundesweiten ÖPNV galt. Nach den drei Monaten Gültigkeit fürs 9€-Ticket hat der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) ein Fazit für das Angebot gezogen – mit überwältigenden Ergebnissen:

  • 52 Millionen verkauft 9€-Tickets: Seit Verkaufsstart Ende Mai sind rund 52 Millionen 9-Euro-Tickets verkauft worden. Hinzu kommen etwa zehn Millionen Abonnentinnen und Abonnenten, die das vergünstigte Ticket über die gesamten drei Monate automatisch erhalten haben.
  • Nutzung von Bahn & Bus statt Pkw: 17 Prozent der 9-Euro-Ticket-Nutzerinnen und Nutzer sind im August von anderen Verkehrsmitteln wie Pkw, Fahrrad etc. auf den ÖPNV umgestiegen. 10 Prozent der Käuferinnen und Käufer des 9-Euro-Tickets verzichten auf mindestens eine ihrer täglichen Autofahrten.
  • 1,8 Tonnen CO2-Einsparung: Durchschnittliche Einsparung an Klimagasen (CO2-Äquivalenten) je Monat durch das 9-Euro-Ticket: rund 600.000 Tonnen CO2 / Monat. Hochgerechnete Einsparung an Klimagasen (CO2-Äquivalenten) durch das 9-Euro-Ticket (ohne Berücksichtigung von induzierten ÖPNV-Fahrten im Regelangebot): rund 1,8 Mio. Tonnen CO2 im Aktionszeitraum. Damit haben drei Monate 9-Euro-Ticket so viel CO2 eingespart wie ein Jahr Tempolimit.

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